Ist Draghi der Todfeind der Sparer ?

Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB ) kostet Bankkunden immer mehr Geld. Wird Sparern schon heute bei den meisten Filialbanken kein Zins mehr für ihr Tagesgeld gutgeschrieben, so senken jetzt auch die Spezialisten in diesem Bereich weiter die Zinssätze in Richtung Null. Es zeigt sich immer klarer, dass EZB-Chef Draghi Politik für das Großkapital macht – gegen die Sparer. Das ist bei Draghi, der früher bei der Großbank Goldman Sachs war, auch nicht verwunderlich. Das ist übrigens genau jene Bank die Griechenland geholfen hat, mit Schwindel den Euro einführen zu können.
Angesichts der Tatsache, dass die Banken den Sparern kaum noch Zinsen zahlen, sollten sich die Sparer verstärkt überlegen, ob sie nicht eher Privatkredite vergeben, wo sie höhere Zinsen bekommen. Auf dieser Seite gibt es ja viele Angebote, z.B. von Auxmoney, wo man Geld anlegen kann und weit mehr Zinsen bekommt als einem Banken normalerweise geben.

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